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Düsseldorf 1974. Eine Hippie- und Künstlerkneipe verwandelt sich in das Mekka einer neuen Subkultur. Wo ehemals Joseph Beuys ein und aus ging, verkehren nun (noch) unbekannte Größen wie Peter Hein, Campino und Jürgen Engler.
Dank der legendären Konzerte ihrer Bands Charley’s Girls, Male und ZK, dem Vorläufer der Toten Hosen, avancierte der Ratinger Hof zur Wiege des deutschen Punkrocks. Auch DAF, Kraftwerk und Fehlfarben prägen das Bild der Szene bis in die späten 80er Jahre.
Der „Hof“ und Punk – auch das ist Düsseldorf. Für viele sogar das einzig wahre!
Matthias Brucklacher, Illustrator und Hof-Gänger:
„Lang lebe der Hof! Einer der Hauptgründe meines Umzugs nach Düsseldorf. Unzählige dort verbrachte Nächte, Trauer über den Abriss und die Neuorientierung, sweet memories und Horrorgeschichten.
Diesem Hof gehört schon lange ein Denkmal gesetzt.“
Dank der legendären Konzerte ihrer Bands Charley’s Girls, Male und ZK, dem Vorläufer der Toten Hosen, avancierte der Ratinger Hof zur Wiege des deutschen Punkrocks. Auch DAF, Kraftwerk und Fehlfarben prägen das Bild der Szene bis in die späten 80er Jahre.
Der „Hof“ und Punk – auch das ist Düsseldorf. Für viele sogar das einzig wahre!
Matthias Brucklacher, Illustrator und Hof-Gänger:
„Lang lebe der Hof! Einer der Hauptgründe meines Umzugs nach Düsseldorf. Unzählige dort verbrachte Nächte, Trauer über den Abriss und die Neuorientierung, sweet memories und Horrorgeschichten.
Diesem Hof gehört schon lange ein Denkmal gesetzt.“
