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Mit Verlust ihres alten Sportplatzes am Lichtplatz brauchte die Fortuna nach dem ersten Weltkrieg eine neue Spielstätte. Im Gegensatz zu den feinen Düsseldorfer „Lackschuhclubs“ musste und wusste die traditionell als Arbeiterverein geltende Fortuna sich selbst zu helfen: Mit gesammelten Spenden und spitzfindigen Ideen wurde ein Acker an der Vennhauser Straße erworben – und dann gingen Spieler und Mitglieder selbst mit Spaten und Spitzhacke an die Arbeit. Aus dem Acker wurde ein Fußballplatz geschaffen, nur wenige 100 Meter von der späteren Erfolgsstätte am Flinger Broich entfernt.
Matthias Brucklacher, Textil-Designer:
„Als ich diese Story gehört habe, ging mir sofort das Herz auf. Das sind Geschichten, die der Fan hören - und sehen - will. Dazu passte für mich nur ein Motiv wie ein Denkmal. Die ganze Emotionalität, die darin steckt, nach dem Krieg aus eigener Kraft wieder aufzustehen, sollte in dieser dramatischen Darstellung eingefangen werden.“
Verkaufsstellen:
UNTERHALTUNG auf der Ackerstraße 199 in Düsseldorf-Flingern und NULLZWOELF auf der Lorettostraße 4 in Düsseldorf-Unterbilk.
Matthias Brucklacher, Textil-Designer:
„Als ich diese Story gehört habe, ging mir sofort das Herz auf. Das sind Geschichten, die der Fan hören - und sehen - will. Dazu passte für mich nur ein Motiv wie ein Denkmal. Die ganze Emotionalität, die darin steckt, nach dem Krieg aus eigener Kraft wieder aufzustehen, sollte in dieser dramatischen Darstellung eingefangen werden.“
Verkaufsstellen:
UNTERHALTUNG auf der Ackerstraße 199 in Düsseldorf-Flingern und NULLZWOELF auf der Lorettostraße 4 in Düsseldorf-Unterbilk.
